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Lotto-Tippreihen nach wissenschaftlichem Hochquotensystem

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STATISTIKEN

Höhere Lottogewinne

Die Lottogewinne der LottoFUXX-Methode wurden in langen, aufwändigen Simulationen mit dem Computer ermittelt, nachdem durch Auswertung sämtlicher Ausspielungen über mehr als 50 Jahre alle gezogenen Zahlenreihen und die Gewinnquoten erforscht waren. Damit konnten statistisch auf das Verhalten der Lottospieler Rückschlüsse gezogen werden. Die LottoFUXX-Methode spielt seltener verwendete Tippreihen und vermeidet Zahlenkombinationen, die von anderen Lottospielern häufiger verwendet werden.

LottoFUXX-Lottosystem Gewinntabelle

Treffer Ø Gewinnfaktor
mit LottoFUXX
Ø Lottogewinne
mit LottoFUXX
Standard-Gewinn-
erwartung *)
6 235% 1.350.301,85 € 574.596,53 €
5 151% 5.044,43 € 3.340,68 €
4 123% 52,18 € 42,42 €
3 110% 11,53 € 10,48 €

Wird alle 5 Jahre aktualisiert — Letzte Aktualisierung: Juni 2017

Warum keine Angaben mit Superzahl? Die Superzahl kann kein Bestandteil der LottoFUXX-Hochquotenmethodik sein, da sie nicht aus den 49 Zahlen gezogen wird. Die 7-stellige Losnummer auf dem Tippschein, deren letzte Ziffer den eigenen Superzahl-Tipp darstellt, ist und war vor allem ein reiner Zufallstipp, vernachlässigt man die inzwischen wieder mögliche Online-Abgabe von Tippscheinen, die lange Zeit nicht möglich war. Zur Hochquoten-Analyse kann nur herangezogen werden, was von Spielern selber beeinflusst wird. Die fast reine Zufallsverteilung der Superzahl lässt allerdings die Aussage zu, dass die Gewinnklassen mit Superzahl mit LottoFUXX denselben Gewinnfaktor haben sollten wie die jeweiligen Gewinnklassen ohne Superzahl. Die Seltenheit der eigentlichen Tippreihe wird durch die Superzahl schließlich nicht beeinflusst.

*) Spalte "Standard-Gewinnerwartung": Anhand des aktuell gültigen Quotenschlüssels der Lottogesellschaft berechneter Standard-Lottogewinn der jeweiligen Gewinnklasse. Man nennt ihn in der Statistik auch "Gewinnerwartung".

Spalte "Gewinnfaktor mit LottoFUXX": Die Prozentangaben der Gewinntablle drücken den Gewinn in jeder Gewinnklasse im Verhältnis zur Gewinnerwartung aus. Wo beispielsweise für 6 Richtige im Schnitt 574.596,53 € zu erwarten sind, hat die LottoFUXX-Methode im Schnitt 1.350.301,85 € erzielt.

Was auch noch wichtig ist:

Da bei Ausspielungen mit unterdurchschnittlichen Gewinnen gleichzeitig die Zahl der Gewinner hoch ist (weil sie den Klassengewinn teilen müssen), haben in der Realität des Lotto 67% aller "Lottokönige" mit 6 Richtigen tatsächlich weniger gewonnen als der Gewinnerwartung entspricht.

In der LottoFUXX-Computersimulation lagen hingegen nur 8% der "Königstreffer" unterhalb der Gewinnerwartung. Das heißt, in 92%(!) der Gewinnfälle schnitt die LottoFUXX-Methode hier besser ab als ein Spiel mit reinen Zufalls-Tippreihen.



Warum ist der Effekt der LottoFUXX-Methode bei den höheren Gewinnklassen größer als bei den niederen Gewinnklassen?

In den niederen Gewinnklassen gibt es um Größenordnungen mehr Gewinner als in den höheren Klassen. Dies glättet den durchschnittlichen Gewinn - große Schwankungen wie bei den hohen Klassen sind extrem unwahrscheinlich, ja praktisch ausgeschlossen. Die Lottogewinne werden in den niederen Gewinnklassen (3 Richtige usw.) auf diese "natürliche" Weise regelmäßig näher an der Gewinnerwartung liegen.

Die Verbesserungen mit der LottoFUXX-Methode in den niederen Gewinnklassen sind statistisch gesehen aber immer noch Ausnahmeerscheinungen im obersten Bereich des in der Praxis Vorkommenden. Dieser Erfolg ist aus der Wahrscheinlichkeitslogik darauf zurückzuführen, dass an einem Ziehungstag mit hohem Lottogewinn für 6 Richtige auch in den niederen Klassen eher überdurchschnittliche Gewinne anfallen.

Da dieses Thema eines der Mathematik und damit der Wahrscheinlichkeiten ist aber keines einer definitiven Vorhersage wie z.B. bei Horoskopen und Wahrsagerei (die bekannntlich nicht konkret treffen müssen obwohl sie konkret klingen können), gibt es mit LottoFUXX aufgrund des Zufallsbetriebs des Lotto natürlich auch Ausnahmen ... aber eben statistisch seltener und dies mathematisch und logisch begründbar. Die LottoFUXX-Erfolge sprechen jedenfalls für sich und drücken die zu erwartenden höheren Lottogewinne in Zahlen aus.

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