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Lotto-Tippreihen nach wissenschaftlichem Hochquotensystem

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Schlechte Lotto-Tippreihen und Lottosysteme

Wie enttäuscht wären Sie, wenn Sie 6 Richtige getippt hätten und die Gewinnausschüttung beträgt dafür an diesem Wochenende nur 50.000 €? Es gab sogar schon wesentlich niedrigere Gewinne. Oder stellen Sie sich vor, der Jackpot enthält 5 Millionen Euro und es gibt an diesem Ziehungstag 10 Lottospieler, die den Jackpot knacken. Jeder würde nur ein Zehntel davon bekommen, nämlich fünfhunderttausend Euro. Entsprechend ähnlich kann es in allen anderen Gewinnklassen aussehen.

Der Modus der Gewinnausschüttungen der Lottogesellschaft bedingt, dass es relativ Viele trifft, wenn aufgrund dieser Teilung kleine Gewinne anfallen!
Für 6 Richtige gewannen beispielsweise
am 18.10.1977 205 Spieler nur  15.716 €
am 04.10.1997 124 Spieler nur  27.601 €
am 06.09.1964 69 Spieler nur  22.370 €
am 03.01.1965 48 Spieler nur  26.226 €
am 03.05.2003 117 Spieler nur  26.622 €
am 09.10.1976 70 Spieler nur  36.659 €
am 09.10.1965 38 Spieler nur  43.200 €
am 23.01.1988 222 Spieler nur  43.360 €
am 15.02.2003 69 Spieler nur  44.840 €
Dies sind nur einge wenige Beispiele. Die Reihe ließe sich auch mit anderen Gewinnklassen lange fortsetzen. Es gab bisher 1137 Spieler die für 6 Richtige weniger als 50.000 € bekamen. Bei insgesamt bis heute erzielten 17.398 Sechsern sind das immerhin 6,5 Prozent mit enormsten Tiefschlägen (Stand 26.06.2006).


Lottozahlen nach Strickmustern und anderem Hokuspokus

Besonders viele Gewinner müssen sich den Klassengewinn teilen, wenn in irgend einer Weise exponierte Tippreihen gespielt werden, die oft nach "Strickmustern" aussehen oder die Tippreihen sich auf Geburtstage beschränken, womit eine Häufung der Verwendung der Zahlen 1 bis 31 einhergeht.

Strickmuster können Kreuzchen auf geraden oder diagonalen Kästchenreihen aus dem Lottoschein sein oder jedwede sonstige Regelmäßigkeit sowie geometrische Formation. Sogar Muster, die sich erst aus mehreren Lottofeldern ergeben, wurden schon gesichtet! Aber auch als aktuelle "Glückszahlen" veröffentlichte Tippreihen-Empfehlungen in Zeitungen, Magazinen, Horoskopen. Genau diese Tippreihen sind tunlichst zu vermeiden, denn man darf damit rechnen, dass sie von einer ganzen Reihe von Leuten gespielt werden. Folge: gewinnt man damit in einer höheren Gewinnklasse, muss man den ausgeschütteten Gewinn dieser Klasse mit den anderen Gewinnern dramatisch teilen.

Allein mit dem Ausschluss von Strickmustern ist es aber nicht getan. Bei der Entwicklung der LottoFUXX-Methode wurde festgestellt, dass es auch Zahlenkombinationen gibt, die nicht als Strickmuster ins Auge fallen und dennoch schlecht abgeschnitten haben. Aber auch manche Strickmuster bzw. die teilweise Verwendung solcher Muster haben schon hohe Gewinne erzielt.

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