LottoFUXX

Lotto-Tippreihen nach wissenschaftlichem Hochquotensystem

HOME Anmeldung zur LottoFUXX Hochquoten-Plattform LottoFUXX
NUTZER-INFO
LOTTOSYSTEM
BESCHREIBUNG
LOTTOZAHLEN
ZIEHUNGEN
LOTTO: INFO
STATISTIKEN

Hochquotensysteme

Warum und wie Hochquoten-Lottosysteme funktionieren
Was Hochquotensysteme nicht sind

Stiftung Warentest: ...und sie erzielen durch das Tippen seltener Kombinationen im Gewinnfall tatsächlich meiste höhere Summen (Heft 3/99) Will man Hochquotensysteme verstehen, die gewissermaßen dem Zufall ein Schnippchen schlagen, geht dies nicht ohne einige Vertiefung in die Berechnung der Gewinnausschüttung des Lotto. Ganz selbstverständlich ist es nämlich nicht, wie beim Zufallsbetrieb des Lotto überhaupt aus den Gesetzen des Zufalls ausgebrochen werden kann.

Lottosysteme mit dem Prädikat Hochquoten sind mathematischer, logischer, wissenschaftlicher Natur. Sie sind berechenbar!


Was Hochquotensysteme nicht sind

Damit unterscheiden sie sich von sogenannten aktuellen oder persönlichen Glückszahlen, wie man sie in Horoskopen oder von anderen nicht kausal nachvollziehbaren und damit unwissenschaftlichen Veröffentlichungen kennt.

Hochquotensysteme unterscheiden sich auch von Lottosystemen, welche die Lottozahlen als "heißen Tipp" vorhersagen, die seit Beginn des Lotto im Jahr 1955 am häufigsten oder wenigsten gezogen wurden - oder Lottozahlen, welche schon lange nicht mehr gezogen wurden. Obwohl teils gegensätzlich, finden sich solche Argumente und haben vermeintlich eine Logik.

Vergessen Sie diese "Lottosysteme". Die Lottokugeln haben kein Gedächtnis. Sie können sich nicht erinnern, ob sie insgesamt schon oft oder selten oder ob sie schon lange nicht mehr gezogen wurden. Jede der 49 Lottokugeln hat bei jeder Ziehung immer wieder exakt dieselbe Chance. Es gibt kein bewusstes, irgendwie gesteuertes Aufholen, wenn Kugeln nicht genügend oft oder schon lange nicht mehr gezogen wurden. Ebensowenig hängt an einer Kugel ein Zauber, wenn sie häufiger gezogen wurde als dem Ziehungsdurchschnitt entspricht. Dies beruht auf normalen Zufallsschwankungen aber nicht auf irgendwelchen Anziehungskräften oder sonstiger physikalischer Lenkung.

Kein System der Welt kann auch nur ansatzweise vorhersagen, welche Kugeln bei der nächsten Lottoziehung bevorzugt gezogen werden. Es gibt aber eine andere Möglichkeit, ohne Zahlenvorhersage zu überdurchschnittlichen Lottogewinnen zu kommen: Hochquotensysteme.


Das Totalisatorprinzip des Lotto

Ein wesentlicher Grund, warum Hochquotensysteme überhaupt möglich sind, ist das Prinzip der Lotto-Gewinnausschüttungen. Jeder Gewinnklasse von Klasse 1 (6 Richtige mit Superzahl) bis Klasse 8 (3 Richtige) ist ein bestimmter Prozentsatz des auszuschüttenden Gesamtgewinns des Ziehungstages zugeteilt.

Quotenschlüssel gültig seit 4.5.2013
Treffer Prozent-
schlüssel
Prozent-
schlüssel (Definition der Lottogesellschaft)
Gewinn-
erwartung
Erwartung Anzahl
Lottogewinne
6 Richtige + SZ 12,80% 12,8% 8.949.642,24 € 1
6 Richtige 7,40% *) 10,0% 574.596,53 € 9
5 Richtige + SZ 3,70% *) 5,0% 10.022,03 € 258
5 Richtige 11,09% *) 15,0% 3.340,68 € 2.322
4 Richtige + SZ 3,70% *) 5,0% 190,90 € 13.545
4 Richtige 7,40% *) 10,0% 42,42 € 121.905
3 Richtige + SZ 7,40% *) 10,0% 20,95 € 246.820
3 Richtige 33,28% *) 45,0% 10,48 € 2.221.380
2 Richtige + SZ 13,24% konstanter Betrag 5,00 € 1.851.150

*) Spalte Prozentschlüssel (Definition der Lottogesellschaft) ist so verstehen, dass vom Gesamt-Ausschüttungbetrag zunächst 12,8% an die Klasse 6 Richtige mit Superzahl sowie die konstanten 5,00 € für 2 Richtige mit Superzahl ausgeschüttet werden und dann die verbleibende Restausschüttung nach dem angegebenen Prozentschlüssel aufgeteilt wird. Die mit *) markierten Prozentzahlen ergeben zusammen damit 100% (vom Rest nach Abzug der genannten beiden Posten).
Rechnet man statistisch normiert um, ergibt sich die prozentuale Aufschlüsselung in der Spalte Prozentschlüssel links daneben, die zusammen ebenfalls 100% ergibt. Tatsächlich gilt dies nur für den statistischen Durchschnittsfall, lediglich die 12,8% Anteil für 6 Richtige mit Superzahl sind pro Ausspielung konstant und füllen ggf. den Jackpot, womit auch hier kein fester Prozentschlüssel entsteht.

Spalte Gewinnerwartung der Tabelle ist der zu erwartende Gewinn unter der Voraussetzung, dass die Anzahl der Lottogewinne in der jeweiligen Klasse dem statistischen Durchschnitt entsprechen.

In Spalte Erwartung Anzahl Lottogewinne steht die normierte Anzahl an Lottogewinnen. "Normiert" heißt, dass die Anzahl der Gewinner für 6 Richtige + Superzahl auf 1 gesetzt wurde und die anderen Klassen im Verhältnis dazu zu sehen sind. Wichtig ist nicht die Zahl an sich, sondern das Verhältnis untereinander, dessen Erwartung immer gleich ist. Strenggenommen gilt "Erwartung Anzahl"=1 für Klasse 1 nur, wenn die Gesamtausschüttung der Lotto-Ausspielung exakt 69.919.080,00 € beträgt. Das entspricht 139.838.160 abgegebenen Lottotipps bei einem Einsatz von 1,00 € und einem Auszahlungsanteil von 50%. Angenommen, es werden für eine Lottoziehung nur halb so viele Lottotipps abgegeben, so wird auch nur halb so viel an Gewinnen ausgeschüttet, die "Erwartung Anzahl" wäre nur 0,5 in Klasse 1 und sie wäre in allen anderen Klassen ebenfalls zu halbieren. Die Gewinnerwartung (Spalte) bliebe hingegen gleich, weil bei halb so vielen Einsätzen auch nur halb so viele Gewinner zu erwarten sind.


"Erwartung" heißt nicht automatisch, dass genau die zu erwartende Zahl der Gewinner auch eintrifft. Die Zahl der Gewinner kann unter oder über dem Erwartungswert liegen. Davon hängt wiederum die tatsächliche Höhe der Lottogewinne ab, die bekanntlich ebenfalls nicht bei jeder Ziehung gleich sind.

Totalisatorprinzip heißt, dass der vorgesehene Gesamtgewinn pro Klasse an alle Gewinner dieser Klasse verteilt wird. Sind gemäß Tabelle für 6 Richtige 574.596,53 € zu erwarten und gilt wie im normierten Beispielfall, dass dies bei 9 Gewinnern eintrifft, so würde man unter der Voraussetzung, dass tatsächlich 18 statt 9 Lottospieler an diesem Ziehungstag 6 Richtige haben, nur die Hälfte, also 287.298,27 € gewinnen. Ist die tatsächliche Zahl der Gewinner hingegen nur 3, so gewänne jeder 1.723.789,59 €.

Die Grundvoraussetzung für Hochquotensysteme sind diese in der Praxis unterschiedlichen Gewinnhöhen. Hochquotensysteme zielen darauf, an Tagen zu gewinnen, wo unterdurchschnittlich wenige Spieler gewinnen und daher überdurchschnittliche Gewinne zu erzielen sind. Wären die Gewinnhöhen (€-Beträge) der Klassen hingegen konstant festgelegt, könnte es kein Hochquotensystem geben.


Was kann nun das Hochquotensystem tun?

Die einzige Kunst für das Hochquotensystem bleibt, die Tippreihen zu finden, die mutmaßlich von wenigen Lottospielern getippt werden. Denn genau in diesem Fall wird es nur wenige Gewinner geben, die sich den Klassengewinn teilen müssen. Damit wären die selten gespielten Zahlenkombinationen die zweite wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Hochquotensystem.


Warum gibt es überhaupt "selten gespielte" Tippreihen?

Die Lottozahlen werden auf den Tippscheinen in fast allen Bundesländern in Felder von 7 × 7 Zahlen eingetragen. Abgesehen davon, dass es Lottospieler gibt, die Strickmuster tippen, neigen Menschen aus psychologischen Gründen dazu, bewusst oder unbewusst bestimmte Zahlen oder Zonen im Tippfeld zu bevorzugen bzw. zu vermeiden oder auch solche Bevorzugungen teils in Abhängigkeit von bereits eingetragenen Zahlen zu haben. Wenn schon 2 Zahlen angekreuzt sind, sind die restlichen 4 Kreuzchen kein reiner Zufall mehr.

Gäbe es diese psychologisch bedingten Neigungen nicht, auch dann gäbe es kein berechenbares Hochquotensystem.

Rundgang: Das LottFUXX-System »

LottoFUXX Nutzer-Info / kostenlose Nutzung »

Disclaimer | Datenschutz | Nutzungsbedingungen | Impressum
Webseiten erstellt und programmiert von  BABEL Computer Applikationen