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Lotto-Tippreihen nach wissenschaftlichem Hochquotensystem

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Das LottoFUXX-System

Außergewöhnliches Lottosystem
für höhere Lottogewinne mit starken Argumenten

Für LottoFUXX gilt natürlich zunächst alles auch, was allgemein für Hochquotensysteme zutrifft: Im Lotto werden immer dann hohe Gewinnbeträge erzielt, wenn die Zahl der Gewinner am betreffenden Ziehungstag klein ist. Dann muss die zur Verfügung stehende Gewinnausschüttung nicht mit vielen anderen Lottospielern geteilt werden.

LottoFUXX wertet sämtliche Ausspielungen seit Beginn des Lotto im Jahre 1955 aus und zieht Rückschlüsse auf Zahlenkombinationen, die von Lottospielern häufiger bzw. weniger häufig getippt werden. Auch für die Vergangenheit gilt, dass selten getippte Zahlenkombinationen hohe Gewinnbeträge bringen - wobei die seltenen Kombinationen selbstverständlich dieselbe Chance haben, gezogen zu werden, wie häufig gespielte Tippreihen.

Um die Qualität einzelner Lottozahlen festzustellen, könnte man im einfachsten Fall sämtliche bisherigen Lottoziehungen durchgehen und jeweils den am Gewinn beteiligten 6 Lottozahlen diesen Gewinn zuordnen. So bekämen durch die Ausspielungen hindurch alle 49 Lottozahlen eine Addition von Gewinnbeträgen. Teilt man am Ende bei allen 49 Lottozahlen die jeweilige Gewinnaddition durch die Zahl der Gewinnfälle, an denen die Zahl beteiligt war, erhielte man einen "durchschnittlichen Gewinn der Lottozahl im Gewinnfall".

Damit wäre das rudimentärste aller denkbaren Hochquotensysteme beschrieben. Man nehme die 6 Lottozahlen mit den höchsten durchschnittlichen Gewinnen und hat "die besten" Hochquotenzahlen. Leider ein Irrtum! Dieses Verfahren ist derart einfach, dass es mit Bestimmtheit von Vielen berechnet und angewandt wird. Die Lotto-Ziehungsergebnisse stehen bei den Lottogesellschaften im Internet zur Verfügung. Aber was passiert, wenn Viele dasselbe tippen? Genau: sie müssen im Gewinnfall den Gewinn teilen und gewinnen besonders wenig!

Daher begnügt sich LottoFUXX nicht mit diesem einfachen System. Es geht einen anderen Weg. Nicht die einzelnen Lottozahlen sind wirklich so wichtig, vielmehr die Zahlenkombinationen. Beim Lotto werden schließlich keine einzelne sondern immer 6 Zahlen gezogen. Und genau diese Zahlenkombinationen sind es, die hohen oder kleinen Gewinn bringen. Sicher ist es viel aufwändiger, die Zahlenkombinatorik durchzunehmen, aber es lohnt sich. Gewinntabelle


Hochrechnung der "Qualität" von Tippreihen

Da von den ca. 14.000.000 verschiedenen, möglichen Tippreihen die mit 6 aus 49 Zahlen darzustellen sind, bis heute erst einige Tausend Tippreihen gezogen wurden, kann natürlich bei weitem nicht für jede konkrete der knapp 14 Millionen Tippreihen ein in der Praxis ermittelter "Qualitätswert" bestimmt werden. LottoFUXX nutzt die Analyse der tatsächlich gezogenen Tippreihen, unterteilt sie in kleinere Zahlenkombinationen und generiert daraus eine Hochrechnung, mit der eine Prognose auch für diejenigen Tippreihen gemacht werden kann, die in der Praxis noch nicht gezogen wurden.

LottoFUXX verwendet prinzipiell alle 49 Lottozahlen. Einzelne Zahlen können in manchen Kombinationen gut, in anderen wiederum schlecht sein. Es kann allerdings der Fall sein, dass bestimmte Zahlen häufiger zum Zuge kommen als andere.


LottoFUXX lernt ständig hinzu

Jede neue Lottoziehung ist ein neues Argument. Was in der Vergangenheit "gute Tippreihen" waren, muss nicht für alle Ewigkeit gelten. Die Gewohnheiten der Lottospieler können sich ändern. LottFUXX bezieht jede neue Ausspielung in die Zahlenkombinatorik mit ein und lernt so ständig hinzu. Andererseits werden "alternde" Zahlenkombinationen, die in früheren Jahren einmal gut gewesen sein mögen, abgewertet, wenn sich Gründe dafür herausstellen sollten.


Sonstige Filter, Strickmuster

Da LottoFUXX mit Zahlenkombinatorik arbeitet, sind spezielle Filter für Strickmuster im Grunde nicht nötig. Ist ein Muster gewinnverringernd, ergibt sich dies für LottoFUXX allein aus der analytischen Kombinationsmethodik. Nicht jedes Muster muss aber schlecht sein. In der Praxis zeigt sich gelegentlich, dass auch manche Figuren gar nicht übel sind. LottoFUXX würde auch dies anhand der Zahlenkombinatorik erkennen. Da der Phantasie schier keine Grenzen gesetzt sind, in Mustern zu denken, wäre es ohnehin ein schier aussichtsloses Unterfangen, sämtliche Prinzipien zunächst als solche theoretisch zu erfassen und für den Computer zu programmieren.

Da Lottozahlen und auch das LottoFUXX-System eine Sache der Wahrscheinlichkeiten ist, wo Prognosen in Ausnahmefällen auch schief liegen können, schließt LottoFUXX dennoch einige wenige auffällige Muster vorsichtshalber aus ohne Berücksichtigung, ob die Kombinatorikmethode sie vielleicht zugelassen hätte.

Ebenso werden typischerweise häufig gespielte Kombinationen herausgefiltert, die sich aus allgemein Zugänglichem ergeben, wie zum Beispiel das längere Ausbleiben von Lottozahlen. Es gibt Lottospieler, die glauben, dass schon lange nicht mehr gezogene Zahlen eine größere Chance hätten, gezogen zu werden (was eine falsche Annahme ist). Einziger "Erfolg" dieser Strategie ist, dass mit diesen "bekannten" Kombinationen viele Lottoteilnehmer tippen und im Gewinnfall mit vielen Anderen im gleichen Boot sitzen, d.h. wegen geringem, oftmals geteiltem Klassengewinn eine große Enttäuschung erleben dürften.


Ausgabe von Hochquoten-Tippreihen an Nutzer

Aus allem zu Hochquotensystemen und insbesondere dem LottoFUXX-System Gesagtem ergibt sich, dass die Nutzer der LottoFUXX-Hochquotenplattform unbedingt mit verschiedenen Tippreihen versorgt werden müssen. Auf der Plattform wird zu jeder Lotto-Ausspielung ein neuer Pool von Tippreihen zur Verfügung gestellt, aus dem jeder Nutzer seine Lottozahlen abrufen kann. In diesem Pool gibt es keine Tippreihe doppelt. Sollten Tippreihen länger als für eine Ziehung verwendet werden, werden diese Tippreihen für den betreffenden Nutzer bis zum letzten angegebenen Ziehungstag reserviert. Der zu jeder Ziehung frisch angelegte Pool wird solche reservierten Tippreihen nicht noch einmal enthalten.


Entwicklung des LottoFUXX-Systems

Die Entwicklung des LottoFUXX-Systems war recht aufwändig. In dieser immer noch kurzen Darstellung der Funktion wurde auf manche Details nicht näher eingegangen, wie z.B. die über die Zeit driftenden Abwertung der Bedeutung von Qualitätsmerkmalen von Zahlenkombinationen oder die Wichtung der Bedeutung der Gewinnklassen. Dies und andere Details mussten parametriert werden, wobei die optimalsten Parametereinstellungen in Computer-Simulationsreihen ermittelt wurden.

LottoFUXX gibt es seit Januar 2000, zunächst als Software für den Computer zu Hause. Im Jahr 2007 ging LottoFUXX online. Gleichzeitig konnten die Parametrierungen mit den inzwischen immer schneller gewordenen Computern nochmals ergänzt und um einen guten Schritt weiter optimiert werden. Die Weiterentwicklung hat im letzten Schritt in erster Linie wegen der umfangreichen Computersimulationen etwa drei Monate netto gedauert, welche die ungeheure Menge an Zahlenkombinationen verarbeiten mussten. Der Entwicklungscomputer lief zum Teil wochenlang Tag und Nacht durch.

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